Matildas einzigartige Geschichte begann in dem Moment ihrer Empfängnis zu schreiben, wovon ihre Eltern keine Ahnung hatten.
Die ersten Blutuntersuchungen und Ultraschalluntersuchungen deuteten bereits darauf hin, dass etwas nicht stimmte. Die Ärzte vermuteten, dass das Baby höchstwahrscheinlich das Down-Syndrom hatte, aber dies wurde nach einer Fruchtwasserentnahme nicht bestätigt.
Anschließend stellten die Ärzte bei einer weiteren Ultraschalluntersuchung fest, dass Matilda erweiterte Hirnkammern hatte, was auf eine überstandene Infektion während der Schwangerschaft hindeutete.
Erst nach der Geburt und vielen weiteren Tests stellte sich heraus, dass Matilde aufgrund einer zufälligen genetischen Mutation 95 Gene auf dem zweiten Chromosom fehlten und sie gleichzeitig eine virale Meningitis durchgemacht hatte.
Und so begann Matildas Kampf ums Überleben. Mama und Papa wählten wirklich einen treffenden Namen für Matilda, obwohl sie dessen Bedeutung zunächst nicht kannten. War es Intuition, die sie leitete? Ihre namensbedeutung ist infatti eine tapfere Kriegerin.
Matilda leidet an Hypotonie und trainiert daher seit ihrer Geburt fleißig. Eine MRT-Untersuchung ergab ebenfalls, dass Matilda ein unterentwickeltes Kleinhirn hat und ihr im Gehirn eine Struktur fehlt, die Informationen von der rechten zur linken Hemisphäre überträgt.
Nichts kann Matilda jedoch auf ihrem Weg des Fortschritts aufhalten. Sie besucht eine Sonderpädagogin und eine Logopädin, weil sie, wie andere Kinder auch, sprechen möchte. Sie übt fleißig und regelmäßig mit ihrer Physiotherapeutin, um ihre Fein- und Grobmotorik zu verbessern.
Matilde wird am besten durch Neurorehabilitation im ADELI Medical Center geholfen. Unterstützen Sie die kleine Kämpferin Matilda finanziell über das Zahlungs-Gateway ihrer Geschichte auf ihrem Weg zur Genesung.