Ein kleiner Junge mit Down-Syndrom, der in einer Pflegefamilie lebt, benötigt einen Reha-Aufenthalt.
Wir haben einen Jungen mit einer Behinderung in einer Ersatzpflegefamilie und bemühen uns, ihm die notwendige medizinische Versorgung zukommen zu lassen, da die Versicherungen in der Slowakei nur einen geringen Betrag erstatten. Da eine solche Versorgung äußerst kostspielig ist, sind wir gezwungen, fremde Menschen und Stiftungen um Hilfe zu bitten.
Unsere Geschichte begann, als bei Freunden ein Junge mit Down-Syndrom geboren wurde. Die leiblichen Eltern kamen mit der Situation nicht zurecht und dem Jungen drohte die Unterbringung in einer Einrichtung. Mein Mann und ich nahmen ihn auf und beschlossen, ihn in einem familiären Umfeld aufzuziehen. Er lebt praktisch seit seiner Geburt bei uns. Er wurde uns gerichtlich zur Ersatzpflege anvertraut. Er ist jetzt 3,5 Jahre alt und das Wichtigste, was wir haben.
Derzeit befindet er sich im Krabbelstadium und wir geben uns große Mühe, dass er auf die Beine kommt und alleine laufen lernt. Unterstützt kann er sich auf die Beine stemmen, aber er ist zu schwach und hält nur ein paar Sekunden durch. Er hat einen deutlich reduzierten Muskeltonus und eine extreme Gelenkhypermobilität.
Er rehabilitiert regelmäßig ambulant, geht ins Schwimmbad und zur Hippotherapie, aber sein Zustand erfordert eine intensivere Rehabilitation. Bisher konnten wir nicht genug Geld sammeln, um eine Rehabilitationskur in ADELI in Piešťany zu absolvieren, obwohl wir bereits einen erfolglosen Versuch hatten. Jetzt ist Maximko jedoch in einem Stadium, in dem seine Fortschritte intensiv unterstützt werden müssen, und deshalb haben wir uns entschieden, alles zu tun, damit er die Kur in ADELI antreten kann und auch er die Chance hat, bedeutende Fortschritte zu machen. Wenn er auf eigenen Beinen steht, wird er die Welt aus einem anderen Blickwinkel sehen, als er sie jetzt vom Boden aus sieht, und das wird ihn auch in seiner mentalen Entwicklung voranbringen. Um eine solche Kur absolvieren zu können, müssen wir 4000 Euro sammeln. Deshalb bitten wir um Hilfe! Wir bedanken uns sehr, wenn Sie sich entscheiden, uns auch nur einen kleinen Betrag zu spenden, denn wenn wir mehr werden, ist es realistisch, dass die Summe gesammelt werden kann und Maxim den notwendigen Heilaufenthalt absolvieren kann und damit dem Ziel näher kommt, selbst auf die Beine zu kommen und laufen zu lernen.
Wir möchten ihn glücklich sehen, dass er Freunde findet und seine Kindheit so erleben kann, wie jedes Kind sie erleben sollte. Das Teilen unserer Geschichte wird uns ebenfalls sehr helfen. Nochmals vielen Dank und wir schätzen jede Hilfe ungemein.